Spielwoche

21. - 27. 2.

Für extra Filmgenuss empfehlen wir übrigens die Rex-Logen im Separee des großen Saals mit Fußbänkchen und Minibar.

Eine erlesene Auswahl an Snacks und Knabbereien erwartet sie im Komplett-Angebot für zwei oder drei Personen. Wir bitten Sie mindestens einen Tag im Voraus zu buchen.

Zu weiteren Fragen beraten Euch unsere Mitarbeiter gerne unter: 0202 478 99 55 0.

1. Spielwoche
??? 2019
125 min.Keine Jugendfreigabe
Regie
???
Drehbuch
???
Darsteller
???
Verleih
???

Sneak Preview

Welchen Film wir Euch zeigen, bleibt bis zum Filmbeginn geheim! Eine Film-Überraschung vor Bundesstart! Eintritt 6,- €!
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DoFrSaSoMoDiMi
20:15
1. Spielwoche
Deutschland 2019
110 min.Keine Jugendfreigabe
Regie
Fatih Akin
Drehbuch
Heinz Strunk
Darsteller
Jonas Dassler
Philipp Baltus
Dirk Böhling
Verleih
Warner Bros.

Der goldene Handschuh

Deutschland – deine Serienmörder. Es sieht so aus, als würde Fatih Akin nach seinem letzten wuchtigen Film AUS DEM NICHTS eine kleine Vorliebe für rohe Gewalt entwickeln. Ist ja auch ein sehr faszinierendes Thema – schließlich versucht man in die Köpfe der Täter und Mörder zu schauen, Motive zu finden und Vorlieben zu entschlüsseln. Dieser Film zeigt uns das Leben von Fritz Honka (Jonas Dassler), Hobby: Serienmörder. Honka lebt in den 70ern in St. Pauli. Er ist Gelegenheitsarbeiter, kämpft sich so durch. Abends geht er in seine Stammkneipe, den „Goldenen Handschuh“. In der dichten und verschnappsten Atmosphäre ist es für den kleinen, verunstalteten Mann leichter Frauen anzusprechen, schließlich möchte er diese ja ermorden. Honka mordet – vier mal insgesamt – und bleibt lange unentdeckt. Er ist brutal und ein Paradebeispiel eines Serienmörders – schlimme Kindheit, kaum Selbstvertrauen und getrieben. Die Romanvorlage liefert Heinz Strunk – seines Zeichens Humorist, der auch schon andere Bücher wie „Fleisch ist mein Gemüse“ geschrieben hat. Wer das Satireformat „extra 3“ kennt, der kennt auch Heinz Strunk. Fatih Akin verwandelt Strunks Roman, der aus der Sicht Honkas geschrieben wurde, in eine stickige und schmuddelige Studie. Die 1970er alleine würden schon fast dafür ausreichen, denn die Mischung aus Braun und Gelb, großen Krägen und Pomade setzt dem Gesamtbild noch die Krone auf.
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DoFrSaSoMoDiMi
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4. Spielwoche
USA 2018
130 min.FSK 6
Regie
Peter Farrelly
Drehbuch
Nick Vallelonga, Brain Hayes Currie, Peter Farrelly
Darsteller
Viggo Mortensen
Mahershala Ali
Linda Cardellini
Verleih
Entertainment One Germany

Green Book

Eine Besondere Freundschaft

Ein ungleiches Paar lernt auf der Straße der Anfeindung, dass Freundschaft alle Farben transzendiert. Viggo Mortensen hat schon so ziemlich alles auf der Leinwand verkörpert: den amischen Handwerker, russischen Gangster, Tolkiens Waldläufer, Sigmund Freud, Captain Fantastic und nun zählt auch der italo-amerikanische Proll zu seinem Repertoire. Kaum vorzustellen, hält man sich den feingeistigen, Kunst und Philosophie liebenden, dänisch-amerikanischen Schauspieler vor Augen und sein lautes, wild gestikulierendes Portrait eines ungebildeten Türstehers mit Herz würde wohl kaum ohne das sanft-autoritäre Pendant von Mahershala Ali (Oscarpreisträger „Moonlight“) funktionieren. Die beiden Männer gründen eine Zweckgemeinschaft. Ali's „Dr. Don Shirley“ ist ein begnadeter klassischer Pianist und wird während einer Tournee von Mortensens „Anthony (Tony Lip) Vallelonga“ durch die rassenfeindlichen US-Südstaaten der 60er Jahre chauffiert. Die Bigotterie, der die beiden begegnen, reicht von höflicher Heimtücke bis hin zu blank fanatischem Hass. Tony bekommt ein bisschen Anstand und Bildung mit auf den Weg und lernt Vorurteile abzulegen. Seine Offenheit und Güte bricht wiederum durch Dons schwer zu durchdringenden Schild der Etikette und des Intellekts, hinter dem sich ein zweifelnder, einsamer Mann verbirgt. Es sind vor allem die Darsteller, die dem einfachen aber charmanten Freundschaftsdrama zu Hochglanz verhelfen. Auch die vortreffliche Linda Cardellini sei hier kurz erwähnt. In einer Welt, die mit jedem Tag hässlicher erscheint, wirkt dieses aufrichtige Plädoyer für menschliches Miteinander, wie ein Schluck warmer Tee an einem kalten Wintermorgen.
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DoFrSaSoMoDiMi
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4. Spielwoche
USA 2018
117 min.FSK 16
Regie
Clint Eastwood
Drehbuch
Nick Schenk
Darsteller
Clint Eastwood
Bradley Cooper
Dianne Wiest
Verleih
Warner Bros. Pictures

The Mule

Clint Eastwood inszeniert und spielt die Rolle eines 90jährigen Weltkriegsveteran und Drogenkuriers, der für das mexikanische Kartell Jahre lang Kokain über die US-Grenze schmuggelte. Eigentlich sollte ja Schluss sein mit Film, ließ Leinwandikone Clint Eastwood nach seinem viel gepriesenen, letzten Auftritt in „Gran Torino“ (2008) verlauten. Zumindest vor der Kamera, denn immerhin produziert und inszeniert Eastwood nach wie vor Filme wie am Fließband. Sein fragwürdiges Portrait über Amerikas „erfolgreichsten“ Scharfschützen „American Sniper“ (2014) ließ die Kassen klingeln und gewann einen Oscar. Dann entdeckte der ebenfalls auf die 90 Jahre zugaloppierende Regisseur, Produzent und Schauspieler die Reportage über Leonard Sharp, der seine Rente als Drogenkurier aufbesserte, kuriose Geschichte, filmreif, so sei es. Eastwood schart eine edle Besetzung (u.a. Bradley Cooper, Dianne Wiest, Andy Garcia, Lawrence Fishburne und Töchterchen Alison) um seine alten Knochen und will es nochmal wissen. Als brummiger, reumütiger aber beinharter Drogenmaulwurf, lässt er in diesem Krimithriller nochmal Spannung aufkommen. Ist wohl noch was Sprit im Tank.
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DoFrSaSoMoDiMi
18:30 OmU18:3018:3018:3018:3018:30

OmU - Originalversion mit deutschem Untertitel
18. Spielwoche
USA 2018
136 min.FSK 6
Regie
Bryan Singer
Drehbuch
Anthony McCarten
Darsteller
Lucy Boynton
Aaron McCusker
Rami Malek
Verleih
Fox Deutschland

Bohemian Rhapsody

This is our last dance – this is ourselves Farrokh Bulsara kam mit seinen Eltern 1964 nach London. Obwohl schon zu Schulzeiten sein musikalisches Talent entdeckt wurde, konnte noch niemand ahnen, dass der schmächtige Knabe mit den interessanten Zähnen mal einer der größten Sänger der Musikgeschichte werden sollte, der so heiß glühte und so tragisch verging. „Bohemian Rhapsody“ begleitet den später als Freddie Mercury (Rami Malek) bekannten in die Rockgeschichte eingehenden, leidenschaftlichen Lebemann auf seinem Weg. Von der Gründung und dem kometenhaften Aufstieg von Queen, über die Diskrepanzen zwischen dem egozentrischen Enfantterrible des Pop mit seinen Bandkollegen Bryan May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello), die dazu führten, dass der Jahrhundertmusiker eine Solo-Karriere anstrebte. Zunehmende persönliche Isolation, ausbleibender Erfolg und Mercurys schmerzhafte HIV- Diagnose zeichneten den ebenso sensiblen wie größenwahnsinnigen Mann. Ihm wurde klar, dass er seine Wahlfamilie musikalisch wie persönlich brauchte, und nach der turbulenten Reise sollten sie mit dem bombastischen Auftritt beim „Live Aid“ einen der unvergesslichsten Auftritte der Rock-Geschichte hinlegen. Brian Singer („Die üblichen Verdächtigen“, „X-Men“) setzt Rami Malek („Mr. Robot“) als einen Mann in Szene, der durch ein überragendes Talent und eine unzügelbare Lebenslust getrieben wird. Auf der Bühne ein übermenschliches Genie, im privaten innerlich zerrissen, und bis zum Ende groß. Fulminantes Tribut an ein unvergessliches Phänomen!
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DoFrSaSoMoDiMi
18:00
2. Spielwoche
Frankreich 2018
86 min.FSK 0
Drehbuch & Regie
Guillaume Maidatchevsky
Darsteller
Anke Engelke
Verleih
Ascot Elite Filmverleih

Ailos Reise

AILOS REISE wird die ganze Familie verzaubern und unterhalten. Für ein kleines Rentier wie Ailo ist die Welt ein großes Abenteuer! Geboren in der wilden und majestätischen Natur Lapplands, muss Ailo zusammen mit seiner Herde eine gefährliche Reise durch die gefrorene Taiga, vorbei an imposanten Fjorden und unwegsamen Bergen antreten, die ein ganzes Jahr dauern wird. Jeder neue Tag bringt für Ailo Überraschungen, aber auch Gefahren: Er trifft auf Polarfüchse, Lemminge, Adler, Wölfe, Eichhörnchen und Hermeline – harmlose Tiere und solche, vor denen sich ein kleines Rentier in Acht nehmen sollte. An der Seite seiner Mutter lernt Ailo zu überleben und wächst auf der Wanderung seiner Herde durchs wilde Lappland zu einem großen Rentier heran...(Verleihtext)
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DoFrSaSoMoDiMi
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4. Spielwoche
Deutschland, Frankreich, Südafrika 2018
98 min.FSK 6
Regie
Gilles de Maistre
Drehbuch
William Davis, Prune de Maistre, Gilles de Maistre, Jean-Paul Husson
Darsteller
Daniah De Villiers
Mélanie Laurent
Langley Kirkwood
Verleih
StudioCanal

Mia Und Der Weisse Löwe

Ein Mädchen kämpft für die Freiheit seines wilden Freundes: spannendes Familienabenteuer vor der Traumkulisse Südafrikas. „Mia und der weiße Löwe“ ist ein opulent gefilmtes, spannendes Familienabenteuer um ein Teenagermädchen und ihre innige Freundschaft zu einem weißen Löwen. Gedreht über einen Zeitraum von drei Jahren vor der traumhaften Kulisse Südafrikas, erzählt die Geschichte davon, dass man für seine Überzeugungen, Träume und Freunde kämpfen muss. Der bekannte „Löwen-Flüsterer“ Kevin Richardson hat die Dreharbeiten von Beginn an begleitet und Hauptdarstellerin Daniah de Villiers über den kompletten Zeitraum der Dreharbeiten hinweg betreut und an die Löwen herangeführt. (Verleihtext)
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DoFrSaSoMoDiMi
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